Die traumasensible Grundhaltung

„ Man entdeckt keine neuen Erdteile, ohne den Mut zu haben, alle Küsten aus den Augen zu verlieren."

                                           André Gide

 

Meine Arbeit basiert auf folgenden Grundhaltungen

 

  • Ich bin an der Seite meiner KlientInnen - für diesen bestimmten Zeitraum - unterstütze ich sie dabei, selbstverantwortlich ihren ganz persönlichen Weg zu gehen.

  • Meine KlientInnen selbst sind die Experten ihres Lebens, nicht ich.

  • Ich vertrete in meiner Arbeit einen traumasensiblen, ressourcenorientierten Ansatz, der in die Gestaltung der Stunden mit einfließt.

  • Grundsätzlich gehe ich davon aus: Es gab und gibt für alles einen guten Grund.

  • Fast jede Handlung, jedes "Symptom", kann als sinnhafter Lösungsversuch bzw. Überlebensmechanismus betrachtet werden.

  • Ich verstehe mich als empathische Zeugin des Weges und der Veränderungsprozesses meiner KlientInnen.

  • Lebendigkeit bedeutet Lernen, Veränderung und Wachstum.

  • Der Focus meiner Arbeit ist auf die Erweiterung von Ressourcen und Selbstwirksamkeit ausgerichtet.

  • Meine Begegnung mit meinen KlientInnen geschieht auf Augenhöhe und ist geprägt von Wertschätzung, Achtsamkeit, Transparenz und Interesse.

  • Wahrheiten gelten jeweils nur für jeden Einzelnen und Bedeutungen entstehen im Miteinander.

  • Es gibt eine höhere Ordnung, der Mensch hat nicht alles in seiner Hand.

  • Das Paradoxon der Veränderung von Arnold R. Beisser: "Veränderung geschieht, wenn jemand wird, was er ist, nicht wenn er versucht etwas zu werden, was er nicht ist."